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Digitale Energie-Geschäftsreise: Dekarbonisierung und Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe in Neuseeland

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// 2. - 6. November 2026 // Die dGR unterstützt deutsche Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), beim Markteinstieg in Neuseeland und bei der internationalen Positionierung klimafreundlicher Energielösungen.

Sinnbild fuer Dekarbonisierung Energieeffizienz Neuseeland
© Galeanu Mihai via iStock

Neuseeland ist für deutsche Unternehmen besonders attraktiv, weil das Land mit dem Zero Carbon Act klar auf Netto-Null bis 2050 ausgerichtet ist und damit in Industrie und Gewerbe ein konkreter Transformations- und Investitionsdruck in Richtung Dekarbonisierung und Energieeffizienz entsteht.  Genau hier setzt die digitale Energie-Geschäftsreise an und adressiert die zentralen Hebel im Zielmarkt – insbesondere dort, wo heute noch grosse Emissionsminderungen technisch und wirtschaftlich erreichbar sind.

Beginn: 02.11.2026

Ende: 06.11.2026

Anmeldeschluss: 24.08.2026

Ort: Online

Anwendungsfeld/ Technologie: Industrie- und Gewerbeeffizienz, Gebäudeeffizienz, Solarenergie

Zielmarkt: Neuseeland

Zielregion: Ozeanien/Australien

Vom 02.11. bis 06.11.2026 organisiert die RENAC AG gemeinsam mit der AHK Neuseeland eine digitale Energie-Geschäftsreise zum Thema Dekarbonisierung und Energieeffizienz in der Industrie & Gewerbe in Neuseeland.

 

Während der virtuellen Fachkonferenz am 03.11.2026 haben Sie als Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland die Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen dem Fachpublikum aus Neuseeland zu präsentieren, welches sich aus Vertretern der Wirtschaft, Politik und Verbänden zusammensetzt. An den darauffolgenden Tagen organisiert die AHK Neuseeland für jedes Unternehmen individuelle virtuelle Termine bei lokalen Entscheidungsträgern und potenziellen Geschäftspartnern vor Ort. Ihre Wünsche werden im Vorfeld mit Hilfe eines Unternehmensfragebogens abgefragt und dann bei der Auswahl der Gespräche berücksichtigt. 

 

Anmeldeschluss ist der 24.08.2026

Information zum Zielmarkt

Neuseeland hat sich gesetzlich zu Netto‑Null‑Emissionen bis 2050 verpflichte, was insbesondere in der Industrie, dem zweitgrößten Emittenten des Landes, weitreichende Transformationsprozesse erfordert. Auch wenn die neue Regierung seit 2024 Teile der Klimaprogramme eingeschränkt hat, bleiben die sektoralen Emissionsziele bestehen. Gleichzeitig zeig der Wirtschaftsausblick 2026 eine Erholung nach der Rezession, steigende Investitionen und wachsendes Interesse an kosteneffizienten Lösungen zur Senkung von Energieverbrauch und Emissionen. 

 

Besonders spannend ist der Markt, weil in vielen Betrieben Prozesswärme weiterhin häufig fossil bereitgestellt wird und damit ein grosser Bedarf an praxistauglichen Umrüst- und Effizienzlösungen entsteht – ein klassisches Feld für deutsche Technologie- und Systemkompetenz.  

 

Hinzu kommt: Aufgrund des hohen Anteils erneuerbarer Energien im Strommix ist Elektrifizierung (z. B. für niedrige und mittlere Prozesswärme) ein wirksamer Dekarbonisierungspfad, während die Herausforderungen oft bei Netzanbindung, Laststeuerung und Umsetzung liegen – also genau dort, wo integrierte Lösungen gefragt sind. Für deutsche KMU ist Neuseeland damit interessant, weil der Markt explizit modulare, schnell implementierbare und wirtschaftlich tragfähige Lösungen nachfragt, die messbare Effizienzgewinne liefern und Investitionsentscheidungen mit belastbaren Konzepten absichern

 

Relevante Industriesektoren mit klaren Dekarbonisierungsbedarfen: 

  • Milch- und Lebensmittelindustrie (hohe Prozesswärmebedarfe, Elektrifizierungschancen) 
  • Holz- und Bauindustrie (Biomassepotenziale, Trocknungstechnologien) 
  • Chemie und Petrochemie (Energieeffizienz, Wasserstoffansätze) 
  • Manufacturing / verarbeitendes Gewerbe (Lastmanagement, Energiemonitoring) 
  • Transport & Logistik (E‑Mobilität & Ladeinfrastruktur, Flottenumrüstung)

Eigenbeitrag 

Für die Teilnahme an Energie-Geschäftsreisen, Projekterkundungsreisen und Konsortialreisen wird ein von der Unternehmensgröße abhängiger Eigenbeitrag erhoben: 

  • Kleinstunternehmen: 250 € netto 
  • Kleine und mittlere Unternehmen: 850 € netto 
  • Großunternehmen: 1.500 € netto 

 

De-minimis Beihilfen 

 

Bei dieser Maßnahme fallen De-minimis-Beihilfen von bis zu maximal 2.400 € netto an. Details zu den De-minimis Beihilfen entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen. 

Organisation und Ansprechpartner

Die Veranstaltung wird organisiert von der Renewables Academy (RENAC) AG, einem Durchführer der Exportinitiative Energie, gemeinsam mit der AHK Neuseeland. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an Laura Scharlach (RENAC)  

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